Union der Türkisch-Islamischen Kulturvereine in Europa (ATIB)

Selbstdarstellung der Union der Türkisch-Islamischen Kulturvereine in Europa (ATIB)

In den 60`er Jahren  immigrierten viele Türken in die westeuropäischen Staaten, unter anderem nach Deutschland ein. Wie Max Frisch sagte, wurden zwar nur Arbeitskräfte angefordert, es kamen aber Menschen mit eigenen Kulturen, Sozialstrukturen und Familien.

Diese Menschen hatten Bedürfnisse verschiedener Art und meldeten sich immer stärker zu Wort. Um ihre sozialen, kulturellen und religiösen Bedürfnisse nach innen und außen zu artikulieren, gründeten sie verschiedene Vereine.

Diese regional begrenzt arbeitenden Vereine stießen mit der Zeit bei Fragen, welche die existentiellen Probleme der türkischen Mitbürger in dieser  für sie fremden Gesellschaft betrafen, an die Grenzen ihrer Möglichkeiten.

Im Oktober 1987 trafen sich Vertreter türkischer Kultur-, Sozial-, Freundschafts- und Sportverbände in Nieder-Olm/Mainz und gründeten die Union der Türkisch-Islamischen Kulturvereine in Europa e.V., kurz ATİB, mit Sitz in Köln.

Zweck

Zweck der Union der Türkisch-Islamischen Kulturvereine e.V. (ATİB) ist die Förderung der Völkerverständigung. ATİB setzt sich für Toleranz und Freundschaft ein, um ein gemeinsames Leben in der Gesellschaft ohne Isolation und Diskriminierung zu ermöglichen. Das Ziel ist die kulturelle, religiöse Identität zu pflegen, zu bewahren und sie als Bereicherung in die deutsche Gesellschaft zu integrieren.

Grundsätze

  • Es werden keine parteipolitischen Interessen vertreten.
  • Die Unabhängigkeit gegenüber politischen Parteien hat die ATİB jederzeit zu wahren.
  • Die sozialen, kulturellen, religiösen und wirtschaftlichen Interessen der in Europa lebenden türkischen Mitbürger werden gefördert.
  • ATİB organisiert Maßnahmen und İnitiativen gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeıt und Diskriminierung, sowie zur friedlichen Konfliktregelung in Stadtteilen mit besonderem Erneuerungsbedarf und ist bemüht, mit jeder Vereinigung, die sich für diese Ziele einsetzt, zusammenzuarbeiten.
  • ATİB macht bei ihren Aktivitäten keine Unterschiede zwischen den Menschen verschiedener Nationalitäten, Hautfarben, Religionen und politischer Meinungen.
  • Als ATİB bekennen wir uns zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland.
Gemeinnützigkeit

Die ATİB ist gemeinnützig und verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts steuerbegünstigte Zwecke der Abgabenordnung.


Finanzierung

ATİB finanziert sich ausschließlich aus Spenden, Mitgliedsbeiträgen, aus Ertrag von Veranstaltungen und aus dem Verkauf von Büchern, Zeitschriften und Video-/Musikkassetten.


Zusammenarbeit

ATİB verbindet alle Mitgliedsvereine gleichen Zieles und arbeitet auf dieser Ebene mit Behörden, Institutionen und ähnlichen Dachverbänden in Holland, Belgien, Schweiz, Österreich, Frankreich, Dänemark und England, sowie mit dem Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD), Rat der Türkischen Staatsbürger in Deutschland (RTS), der von Studenten in Deutschland gegründeten İnterAkademİ , der durch Ärzte in Deutschland gegründeten Türkisch-Deutsche Gesundheits-Stiftung e.V. und der Stiftung Türkisch-İslamische Hilfe, sowie durch das Muslimisches Hilfswerk (MHW), das sich der in Deutschland und im Ausland lebenden muslimischen Gemeindemitgliedern in Trauerfällen und den damit verbundenen sozialen Fragen annimmt, zusammen.

Aktivitäten

Zu den wesentlichen Aufgaben der ATIB zählen die Unterstützung der in Europa lebenden türkischen Mitbürger bei der Lösung von Problemen in sozialen, kulturellen, religiösen und sprachlichen Bereichen.

Ein besonderes Augenmerk gilt der Ausarbeitung von Lösungen der Probleme im Bereich der Bildung (Schulen und Hochschulen). Dabei befasst sich die ATIB mit Hochschulproblemen der in Europa studierenden Türken und sucht nach Lösungsmöglichkeiten, wobei wir die Kooperation mit zuständigen Behörden anstreben. Es werden Informationen gesammelt und weitergegeben. Außerdem organisiert die ATIB Studienreisen, veranstaltet Konferenzen, Seminare und Tagungen, um den Studenten Einblicke in die Entwicklungen der Technik, Geisteswissenschaften und Wissenschaft durch Vorträge von Fachkräften aus der Politik, Industrie, Wirtschaft und Wissenschaft zu ermöglichen.

Um den türkischen Mitbürgern besser helfen zu können, achtet die ATIB auf gute Beziehungen zu Ausländer- und sonstigen Behörden sowie Kultur- und Schulämtern.

Türkische Arbeitnehmer werden in Arbeits-, Renten-, Fort-, Aus- und Weiterbildungsfragen beraten. Um die Sprachkenntnisse zu erweitern, bietet die ATIB staatlich anerkannte Sprachkurse an. Ein staatlich anerkannter Dolmetscher-Dienst hilft bei Schriftverkehr mit Ämtern und Behörden.

Die Erfahrungen, die ATIB bei diesen Aktivitäten macht, werden an alle angeschlossenen Vereine weitergegeben. Um eine gesellschaftliche Isolation zu verhindern, werden weiter Kultur- und Volksabende, sowie İslamwochen, Ausländerwochen, Bücherausstellungen und Sportveranstaltungen organisiert. Übergeordnetes Ziel ist die Integration der türkischen Minderheıt in das Land, das für viele von uns schon zu einer Heimat geworden ist.

 

Informationsseminare

Mitgliedern werden an wechselnden Orten Wochenendseminare angeboten, wo sie sich im Rahmen von Vorträgen und Diskussionen über die neuesten gesellschaftlichen Entwicklungen informiert können.

 

Bildungsarbeit für Jugendliche

Die Bildungsarbeit für Jugendliche ist eine der Schwerpunkte unter den Aktivitäten der ATIB. Die ATIB fördert die Bildung von Jugendlichen, indem sie z.Bsp. jedes Jahr in den Schulferien Bildungsseminare veranstaltet.

In den Seminaren werden den Teilnehmern unter anderem folgende Themen durch Fachleute vermittelt:

  • berufliche Zukunftsorientierung
  • Jugend- und Erziehungsprobleme in Schule und Umwelt
  • multikulturelle Gesellschaft und Integration
  • Themen aus Geschichte, Literatur und Musik
  • Einführung in die verschiedenen Computersprachen
  • Sport (Schwimmen, Fußball und Wanderungen)
  • Theater
  • Folklore
  • Hausaufgabenbetreuung und Nachhilfe in Deutsch, Mathematik und Englisch
Studien- und Kulturreisen

Jedes Jahr organisiert die ATIB in den Osterferien eine Rundreise für Jugendliche in die Türkei.

Pädagogisch geschulte Personen, mit entsprechenden kulturellen Türkeikenntnissen, begleiten die teilnehmenden Jugendlichen, und geben ihnen einen Einblick in das gesellschaftliche Leben der Türkei. Dadurch lernen die Jugendlichen die Tradition und die Mentalität vor Ort besser kennen, und eventuell vorhandene Vorurteile können erkannt und abgebaut werden. Gleichzeitig werden hier Kontakte zwischen den Jugendlichen in beiden Ländern geknüpft.

Außerdem veranstaltet die ATIB für ihre Mitglieder und Studenten Studienreisen in die Türkei, Turkrepubliken sowie Balkanländer und andere Gebiete.

 

Podiumsdiskussionen

Für die bessere Aufklärung der Mitglieder und der Öffentlichkeit veranstaltet die ATIB von Zeit zu Zeit Podiumsdiskussionen über aktuelle Themen in Deutschland.

Einige Themen der bis heute durchgeführten Podiumsdiskussionen:
  • Die neuen Entwicklungen bei den Turkvölkern in der UDSSR unter Glasnost und  Perestroika
  • Der Islam  in der sich wandelnden Welt
  • 30 Jahre in der Bundesrepublik Deutschland (als Buch erschienen)
  • Vorträge von Gastrednern und Diskussionen zu den Themen multikulturelle Gesellschaft:

  • Die türkisch-deutschen Beziehungen
  • Die gesundheitliche Situation der Türken in Deutschland
  • Türkische Organisationen in Deutschland
    Rassismus und Ausländerfeindlichkeit in Europa
  • Situation und Probleme der türkischen Frauen in Deutschland
  • Erziehungs- und Bildungsprobleme der türkischen Jugendlichen in Deutschland
  • Beziehungen zwischen Staat und Bürger und Probleme der Türken
  • Doppelte Staatsangehörigkeit
  • Visum und Familienzusammenführung
  • Literaturabende mit Gedichten über die Fremde, Wanderung und 30 Jahre Deutschland
  • Multikulturelle Gesellschaft in Vergangenheit und Heute
  • Situation der türkischen Kinder und Jugendlichen in den deutschen Schulen
  • 35 Jahre in der Bundesrepublik Deutschland (als Buch erschienen)
  • Die Heilige Geburt des Propheten Muhammed (s.a.v.)
  • Muslimische Kinder zwischen zwei Kulturen - Weihnachten und Opferfest
  • Vorbeugung gegen Jugendkriminalität
  • Multikulturelle Gesellschaft am 29. Mai 1453 (die Eroberung von İstanbul) - Multikulturelle Gesellschaft am 29. Mai 1993 in Solingen
  • Verlorene Werte und Identität
  • Die türkischen Jugendlichen und ihre Zukunft
  • Die Botschaft vom Propheten Muhammed im 21. Jahrhundert
  • Gleicher Ursprung, verschiedene Wege - Juden, Christen, Muslime
  • Das 700. Gründungsjahr des osmanischen Reichs und sein Nachlass in Europa
  • Das Toleranzverständnis bei den Osmanen
  • Probleme der türkischen Sprache in Europa
  •  

    Weitere Vorgetragene Themen waren:

  • Bedeutung der Muttersprache bei der Entwicklung der Persönlichkeit des Kindes
  • Veränderung und Entwicklung der türkischen Sprache während der letzten 39 Jahre in Europa
  • Türkischunterricht in westeuropäischen Ländern
  • Die Zukunft der türkischen Sprache in Europa
  • Probleme der religiösen Unterweisung muslimischer Kinder in Deutschland
  • Die Vorträge dieser Veranstaltung befassten sich mit den Themen:
  • Gesetzliche Grundlagen des Religionsunterrichts
  • Religiöse Erziehung der Kinder
  • Koranschulen in Deutschland
  • Muttersprache- und Religionsunterricht
  • Die Praxis der religiösen Unterweisung muslimischer Kinder in NRW
  • Wie soll die religiöse Unterweisung gestaltet werden?

Konferenzen und Seminare
Einige der bis heute veranstalteten Konferenzen und Seminare beschäftigten sich mit folgenden Themen:

  • Die Erziehungs- und Schulprobleme der dritten türkischen Generation (Dr. Osman Sezgin)
  • Die Ausbildungsprobleme der türkischen Lehrer in Europa (Prof. Dr. Hayrettin Karaman)
  • Das Institut der Stiftung in der türkischen Gesellschaft (Prof. Dr. Turan Yazgan)
  • Der Nahostkonflikt und der Weltfrieden (Prof. Dr. Mim Kemal Öke)
  • Die türkische Sprache in den neuen Turkrepubliken (Prof. Dr. Ahmet B. Ercilasun)
  • Islam und Zivilisation (Prof. Dr. Şaban Karataş)
  • Die wirtschaftliche Entwicklung in der Türkei (Prof. Dr. Nevzat Yalçıntaş)
  • West-Östlicher Diwan (Gerd Rebler, Vorsitzender des West-Östlicher Diwan e.V.)
  • Der Sufismus (Stefan Makowski)
  • Der Demokratisierungsprozess in der Türkei (D. Mehmet Doğan, Vorsitzender der türkischen Schriftsteller)
  • Yunus Emre (Ahmet Kabaklı, Schriftsteller und Leiter der türkischen Literaturstiftung)
  • Die historisch-türkische Sufi- und Heilmusik (Doz. Dr. Rahmi Oruç Güvenç)
  • Die Probleme der türkischen Jugendlichen in Europa (Ayvaz Gökdemir, Abgeordneter und ehemaliger Leiter der Hochschule für Lehrerfortbildung)
  • Die Familie in unserer Zeit und Schutz der Familie (Cemil Çiçek, Staatsminister für Familie und Jugend)
  • Der Islam im 21. Jahrhundert (Dr. Osman Sezgin)
  • Auf dem Weg ins 21. Jahrhundert: die Lehre der Osmanen mit ihren Einrichtungen (Prof. Ahmet Akgündüz)
  • Die Mystik und der Islam (Doc. Dr. Halis Ayhan)
  • Die Mystik und Tefekkür in unserer Literatur (Yusuf Polatoglu, Dichter und Schriftsteller)
  • Gründe und Lösungswege der Jugendkriminalität (Sozialpädagogin Sevgi Mala Caliskan)
  • Die Wanderung und das Minderheitsfaktum aus der Perspektive der Geschichte (Theologin Elmas Karan)
  • Das Bedenken nach Rassismus und Fremdenfeindlichkeit (Fikret Ekin)
  • Das soziale Engagement und die Hilfeleistung im Islam (Dr. Hüseyin Yaşar, Theologe)
  • Die Rolle der Frau in der Familie und der Gesellschaft (Theologe Ramazan Biçer)
  • Der Wert der Muttersprache bei den europäischen Immigranten (Journalist und Schriftsteller Mustafa Yazgan)
  • Die wirtschaftliche Entwicklung in der Welt (Ali Coşkun, Leiter der Stiftung der Arbeitswelt)
  • Das moderne Leben und der Gottesdienst (Dr. Emin Işık)
  • Die Menschen und die Psychologie (Prof. Dr. Ayhan Songar)
  • Islam und Umweltschutz (Prof. Dr. Mehmet Cemal Sofuoğlu)
  • Liebe und Toleranz (Dr. Haluk Nurbaki)
  • Der Fastenmonat Ramadan (Lokman Abbasoglu, Theologe)
  • Das Schicksal der Krim (Mustafa A. Cemiloğlu, Präsident des Nationalrates der Krim)
  • Der Demokratisierungsprozess in Aserbaidschan (İsa Kanberoğlu, Präsident des Aserbaidschanischen Rates)
  • Das kulturelle Leben in Aserbaidschan (Sabir Rüstemhanlı, Minister für Presse und Öffentlichkeitsarbeit)
  • Mensch und Gesellschaft (Yavuz Bülent Bakiler, Berater im Kultusministerium der Türkei, Schriftsteller und Dichter)

Kultur und Religion

ATIB organisiert Informations- veranstaltungen über den Islam, die türkische Kultur, die Türkei und die Turkrepubliken. Als Beispiele lassen sich hier die mit deutschen Muslimen durchgeführte Frankfurter Islam-Woche, Türkischkurse für Deutsche, Wettbewerb der türkischen Dichter und Schriftsteller in Europa, Vorträge über die historisch-türkische Heilmusik mit anschließenden Konzerten (mit Doz. Dr. Rahmi Oruç Güvenç) und Programme zur Vorstellung der türkischen Kunst und Literatur nennen.

 

Organisation der Pilgerfahrt

Die Pilgerfahrt ist für alle Muslime, die dazu in der Lage sind, eine bindende Pflicht, die sie mindestens einmal im Leben erfüllen sollen.

Da die Vorbereitung einer solchen Pilgerfahrt für einen einzelnen in Europa lebenden Muslim mit sehr großen Schwierigkeiten verbunden ist, betreut ATIB die Gemeindemitglieder bei der Organisation und Durchführung der jährlichen Pilgerfahrten.

 

Folklore und Theatergruppe

In vielen Mitgliedsgemeinden der ATIB werden außer den anderen Kulturaktivitäten Folklore- und Saz-Kurse (Saz - türkisches Saiteninstrument) angeboten.

Auf diese Weise wird die kulturelle Vielfältigkeit der Türkei an die in Deutschland heranwachsende Generation weitergegeben. Außerdem bieten einige Gemeinden Theatergruppen an.

 

ATİB Bücherclub

Um ihren Mitgliedern und der Öffentlichkeit Bücher über Themen aus dem Islam, der türkischen Kultur und auch allgemeiner Art in türkischer, deutscher und anderen Sprachen zur Verfügung zu stellen, gründete die ATIB einen Bücherclub.

ATIB verfügt über ein umfangreiches Archiv, unter anderem in den Themenbereichen: Bildung, Kultur, Minderheitenpolitik, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit, Theologie, Soziologie.

 

Sportliche Aktivitäten

Um die Freizeit der Jugendlichen besser zu gestalten, werden in den Mitgliedsgemeinden sportliche Aktivitäten angeboten. Darunter befinden sich Sportarten wie Fußball, Basketball, Volleyball, Karate und Ringen. Das jährliche ATIB-Fußballturnier ist ein Anlass für Jugendliche verschiedener Nationalitäten sich näher kennen zu lernen.

 

Kundgebungen

Die ATIB beteiligt sich nur bei unbedingt genehmigten Kundgebungen, wie z.Bsp. gegen Völkermord, Rassismus, Ausländerfeindlichkeit oder Menschenrechtsverletzungen.

 

Hilfsaktionen

Wir leben alle in einer Welt. Die Lebenssituation der Menschen in den Entwicklungsländern berührt uns alle. Wir alle haben Verantwortung für die Notleidenden dieser Welt. Das entspricht auch unserer religiösen Verantwortung.

Die Hilfestellung für diese armen Menschen und Bedürftigen gehört fast zu den alltäglichen Aktionen der ATIB. Besonders hervorheben lassen sich hier die Hilfsaktionen fürAfghanistan, Palästina, Albanien, Berg-Karabach, Tschetschenien, Mazedonien, Bosnien-Herzegowina, Somalia, Eritrea und die Krim und für die Betroffenen des Erdbebens in Erzincan und im Marmaragebiet der Türkei.

Eine weitere Hilfsaktion ist die Gewährleistung von  Studiumsstipendien für bedürftige Studenten in Deutschland, Palästina, Mazedonien, Bosnien, Aserbaidschan, der Türkei.

Zu diesem Zwecke arbeitet die ATIB eng mit der Stiftung Türkisch-Islamischer Hilfe, wie auch dem Muslimischen Hilfswerk (MHW) zusammen.
 



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